Pressemitteilungen

Impf-Hotline stark belastet


Der Start der Terminvergabe für die Corona-Impfungen hat zu hohen Belastungen der Impf-Hotline und des Online-Buchungssystems, parallel aber auch zu einem hohen Aufkommen von Anrufen im Rathaus geführt.

 

Die Schwierigkeiten beim Durchkommen bei der offiziellen Impf-Hotline hatten zur Folge, dass sich „umso mehr Bürgerinnen und Bürger mit Anspruch auf einen Impf-Termin mit der Bitte um Unterstützung an die Stadt Oelde gewandt haben“, berichtet Bürgermeisterin Karin Rodeheger von gut ausgelasteten Telefonleitungen auch im Oelder Rathaus.

 

Die Stadt hat eine eigene Telefonnummer zum Thema Impfen eingerichtet. Über diese Nummer soll denjenigen Hilfe angeboten werden, die den Weg zum Impfzentrum in Ennigerloh nicht allein bewältigen und auch nicht von Angehörigen gebracht werden können. „Damit wollen wir sicherstellen, dass niemand auf die Impfung verzichten muss, obwohl er diese gerne in Anspruch nehmen würde“, sagt Fachbereichsleiter Jakob Schmid. „Schon aus Infektionsschutzgründen sollte die Hilfe im Kreis der eigenen Angehörigen aber vorgezogen werden.“

 

Erster Schritt müsse aber in jedem Fall die Terminvereinbarung online unter www.116117.de oder telefonisch unter der Rufnummer 0800-116 117 02 sein. Dass diese Nummer und das Online-Buchungssystem am ersten Tag der Terminvergabe schwer zu erreichen sind, sei ärgerlich, angesichts der Vielzahl der Anfragen aber verständlich. Hierauf aber hat die Stadt Oelde keinen Einfluss. Insofern bittet sie die Betroffenen, es weiter auf diesen Wegen zu versuchen - und hofft darauf, dass sich das Angebot nach dem Ansturm der ersten Tage entspannt.