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Mit Salz & Technik auf Schnee & Eis  vorbereitet


Eisregen, ergiebige Schneefälle und Schneeverwehungen - die aktuellen Wetter-Warnmeldungen lassen viel Arbeit für den Winterdienst erwarten.  Die Vorbereitungen sind abgeschlossen. 

Gut gerüstet für den Wintereinbruch

Die Fahrzeuge sind mit Streusalz beladen, die Schneeräumschilder angehängt. Zuständig für den Winterdienst ist  der städtische Baubetriebshof. Bereits gestern Morgen wurden die  Fahrzeuge vorbereitet, sodass die Mitarbeiter heute unmittelbar starten, wenn Schneefall und Eisregen einsetzen. 

Die Stadt Oelde  hat dafür einen LKW mit Salzstreuer im Einsatz, dem ein Trecker zur Schneeräumung vorausfährt. Zudem dreht ein Unimog mit Schneeräumschild und Salzstreuer seine Runde durch die Stadt.   Parallel räumen fünf Kleintraktoren Geh- und Radwege.  
In den drei Ortsteilen Lette, Stromberg und Sünninghausen ist jeweils ein Lohnunternehmen im Einsatz. In Stromberg, dem größten Ortsteil, unterstützt ein weiteres Unternehmen bei der Beseitigung von Schnee und Eis.
Ebenfalls im Einsatz sind insgesamt fünf „Fußkolonnen“, die Ampelbereiche, Bushaltestellen, Fußübergänge, Kreisverkehre oder Verkehrsinseln vom Schnee befreien.
Im Vier-Jahreszeiten-Park übernehmen die Parkgärtner die Räumung.  

Winterdienst startet mit 24- bis 48-Stunden-Schicht 

Der Baubetriebshof startet heute   eine 24-Stunden-Schicht, die  bei Bedarf  verlängert wird.  Die Streu- und Räumarbeiten  werden die ganze Nacht hindurch andauern.   Je nach Wetterlage werden die Arbeiten bis Montag durchgehend fortgesetzt.  

Wegen Corona: Mitarbeiter arbeiten  an unterschiedlichen Standorten in festen Schichten 

Beim städtischen Baubetriebshof  sind im Winterdienst stets 15 Mitarbeiter pro Schichtwoche in Einsatzbereitschaft. Schichtwechsel ist sonntags, dann übernehmen die anderen 15 Kollegen.   Die Schichtgruppen sind fest eingeteilt. Um die Einsatzbereitschaft in der Corona-Pandemie sicherstellen zu können, treffen die beiden Schichtgruppen seit Wochen nicht mehr aufeinander.   Eine Schichtgruppe hat daher vorübergehend Station im alten Feuerwehrgerätehaus in Lette bezogen. 
Berührungspunkte gibt es nur noch bei der Übernahme der Fahrzeuge oder zur Ladung von Streusalz auf dem Baubetriebshof.

Salzlager gut gefüllt 

Die Stadt Oelde hatte im Jahre 2012 ein neues Salzlager gebaut. Zusammen mit drei weiteren Silos können insgesamt rund 650 t Streusalz eingelagert werden. Das Lager ist derzeit sehr gut gefüllt.