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Glatter Start der Umbauarbeiten am Haupteingang


Foto (v.l.): Bürgermeisterin Karin Rodeheger, Ulrich Lier (Volksbank eG), Peter Scholz (Vorstand Sparkasse Münsterland Ost), Thomas Schmidt (Vorstand Volksbank eG) und Melanie Wiebusch (Forum Oelde) 


Im doppelten Sinne glatt verlaufen sind die ersten Wochen der Umbauarbeiten am Haupteingang in den Vier-Jahreszeiten-Park. 

Nachdem die Erdarbeiten  noch vor dem Wintereinbruch durchgeführt werden konnten, ruhte in den vergangenen zwei Wochen der Baubetrieb unter einer dicken Schnee- und Eisschicht. 

Anfang kommender Woche geht´s weiter.  Im Rahmen einer Baustellenbesichtigung informierte Melanie Wiebusch, Leiterin von  Forum Oelde, Bürgermeisterin Karin Rodeheger sowie die Vorstandsmitglieder der unterstützenden Geldinstitute, Thomas Schmidt (Volksbank eG) und Peter Scholz (Sparkasse Münsterland Ost), über die kommenden Bauabschnitte.

"Erste große Herausforderung war die Umsetzung des bisherigen Kassengebäudes aus dem Park in das Oelder Jahnstadion. Das war der Startschuss für die Erdarbeiten. Insbesondere der Bau von Versorgungsschächten und -leitungen für die erweiterte Ausleuchtung des Eingangsbereiches sowie die technische Anbindung von Kassengebäude und Tortechnik konnten so noch vor dem Wintereinbruch angegangen werden",

erläuterte Melanie Wiebusch rückblickend.

Jetzt geht es oberirdisch und damit sichtbar weiter, denn mit dem Neubau des Kassengebäudes sowie der Installation eines Spielgeräts, einer Fahrrad-Abstellanlage sowie der Schaffung von Pflanzflächen, werden in den kommenden Wochen augenfällige Veränderungen im Parkeingang zu beobachten sein. 

Hiervon überzeugten sich auch die Vorstandsmitglieder der fördernden Geldinstitute, Thomas Schmidt (Volksbank eG) und Peter Scholz (Sparkasse Münsterland Ost), die die Gesamtmaßnahme finanziell fördern und damit einmal mehr die Verbundenheit mit dem Park dokumentieren. 

"Wichtig für die Menschen in der Region ist, etwas gemeinsam zu machen",

erklärten Thomas Schmidt und Peter Scholz ihr gemeinschaftliches Engagement im Park. 

Doch nicht alles entsteht neu. 

„Ich freue mich, dass es gelungen ist, die Planungen mit einem besonderen Augenmerk auf Nachhaltigkeit anzugehen“, 

erläutert Bürgermeisterin Karin Rodeheger nicht nur angesichts der weiteren Verwendung des ehemaligen Kassengebäudes. Denn auch Sitzbänke, Fahrradstellbügel und Fahnenmasten werden wiederverwendet, beziehungsweise von anderen Standorten im Park in den Eingangsbereich umgesetzt. 

Der Zeitplan bis zum Abschluss der Gesamtbaumaßnahme ist weiterhin ambitioniert, denn    das zurückliegende winterliche Intermezzo hat eindrucksvoll gezeigt, wie witterungsabhängig der Fortschritt der Bauarbeiten ist und bleibt. Angestrebt wird die Eröffnung des neuen Eingangs in den Vier-Jahreszeiten-Park im April.