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Glasfaser: Komplettausbau möglich


Auf dem Bild v.l.n.r.: Tanja Oenning, René Fuchs, Ingo Teilmann (alle Deutsche Glasfaser), Albert Reen (Stadt Oelde), Bürgermeisterin Karin Rodeheger, und Klaus Tzyschakoff (Stadt Oelde) 

"Oelde-Nord-Phase 2" und "Oelde-Süd-Bahnhof" - so heißen die beiden neuen  Ausbaubereiche, in denen die Deutsche Glasfaser jetzt  die Nachfragebündelung gestartet hat. Sprechen sich dort mehr als 40 % der Anwohner für einen Glasfaseranschluss aus,  könnte Oelde  einen Komplettausbau erreichen. 

Informationsbroschüre der Stadt Oelde

Die Akquise in Corona-Zeiten ist natürlich schwieriger als üblich. Beratung lebt vom persönlichen Kontakt und genau darauf müssen wir derzeit leider verzichten", 

erläutert René Fuchs, Projektleiter der Deutschen Glasfaser und zuständig für Oelde. 

In sechs Ausbaubereichen (in Lette, Stromberg, Sünninghausen und in drei  Bereichen in Oelde)  wurde die Nachfragebündelung  bereits durchgeführt, fünf Mal erfolgreich. Offen ist noch  der finale Stand des Ausbaubereiches "Oelde-Süd", bei dem zum Ende des  Abfragezeitraums die erforderlichen 40 % bisher noch nicht erreicht werden konnten. 

Zudem gestalte sich die Akquise in Mehrfamilienhäusern, wie sie im Bereich Oelde-Süd und auch in den neuen Ausbaubereichen zu einem höheren Anteil anzutreffen sind, erfahrungsgemäß schwieriger, so die Deutsche Glasfaser.  Hier gelte es, auch die Eigentümer vom Mehrwert des Angebotes zu überzeugen. 

Bürgermeisterin Karin Rodeheger und die Vertreter der Deutschen Glasfaser zeigten sich jedoch zuversichtlich, dass das Ziel des Komplettausbaus erreicht werden kann.