Anbau am Thomas-Morus-Gymnasium

Am Thomas-Morus-Gymnasium ist in den vergangenen Jahren zusätzlicher Raumbedarf entstanden. Der Bedarf resultiert aus der Rückkehr zu G9 an den NRW-Gymnasien  und  hohen Anmeldezahlen, die zu einer  Anhebung der Zügigkeit  und einer deutlich größeren Oberstufe geführt haben. 

Aktuelles

Informationen zum Projekt

  • Projektbeschreibung

    Bedingt durch die Rückkehr zu G9 an Gymnasien in NRW, der Anhebung der Zügigkeit am Thomas-Morus-Gymnasium und der deutlich größeren Oberstufe ist zusätzlicher Raumbedarf entstanden.
    Temporär wurden zur Deckung des bereits eingetretenen Raumbedarfes mobile Klassenraumcontainer für die Dauer von drei Jahren angemietet.

    Zur dauerhaften Erhöhung der Raumkapazitäten ist ein Anbau an Bau III des Thomas-Morus-Gymnasiums geplant.

    Um diesem neuen, dauerhaften Raummehrbedarf gerecht zu werden, war zunächst ein Anbau an Gebäude III des TMG geplant, der insgesamt 8 Klassenräume, 4 Fachräume mit Nebenräumen sowie diverse Foren und Schüleraufenthaltsbereiche umfassen sollte. Diese Planung wurde durch die Verwaltung frühzeitig mit der Schulleitung abgestimmt und im November 2018 im Schul- und Planungsausschuss vorgestellt.

    In Absprache mit der Schulleitung hat der Ausschuss für Schule, Kultur und Sport die Verwaltung in einem späteren Zuge beauftragt, die bisher beschlossene Planung um zwei Unterrichtsräume (ca. 130qm) auf der östlichen Seite des Gebäudes III zu erweitern, um dem Konzept einer fraktalen Schule gerecht werden zu können. Außerdem wurde in diesem Zuge auch über die Planung des entsprechenden Flures nachgedacht. 

    Durch die nunmehr geplanten Wanddurchbrüche zwischen einzelnen Klassenräumen und dem Flur ergeben sich größere bauliche Eingriffe in den vorhandenen Baukörper. Ferner ist eine brandschutztechnische Einhausung der Treppenhäuser gefordert. Somit ist der zusätzliche Anbau mit einer Sanierung des Bestandsgebäudes verbunden.

  • Ansichten / Planunterlagen





  • Baukosten

    1. Erweiterung Geb.III (in Westrichtung)                   ca. 3.700.000 EUR 
    Umfang: 14 Klassenräume in westliche Richtung, entsprechend dem bisher ermitteltem Raumbedarf.  Die Kostenschätzung basiert auf aktuellem Baukostenindex. Bisher sind im Haushalts- / Finanzplan 3.500.000 Euro veranschlagt) Bisher abgestimmter Planstand.

     2. Erweiterung Geb.III (in Ostrichtung)                         ca. 630.000 EUR 
    Umfang:  2 zusätzliche Klassenräume. Die Gründung und die Hanglage erfordern eine Gründung die nahezu einer dritten Gebäudeebene entspricht. Ferner ist vor den beiden neuen Klassenräumen an der Ostseite ein Flur und ein neuer Haupteingangsbereich des Gebäudes herzustellen.
    Laut Konzept der Schule sollen alle Schüler/innen der unteren Jahrgangsstufen künftig im Bau III unterrichtet werden, dies erfordert eine  Eingangssituation in Richtung Hauptgebäude/Mensa, die den zu erwartenden Schülerströmen in den Pausen gerecht wird.
    Es ergibt sich zur Schaffung einer relativ geringen zusätzlichen Nutzfläche von ca. 130 m² ein relativ großer Anteil an Verkehrsflächen zu Erschließung des Gebäudes. (Gesamtfläche 200 m² im EG und OG zusammen)

     3. Kernsanierung / Umbau Geb. III                             ca. 1.200.000 EUR  
    Umfang: Statische Eingriffe zur Öffnung von Klassenräumen zum Flur hin, Wiederherstellung Bodenbeläge, Wandoberflächen, Akustikdecken, brandschutztechnische  Einhausung Treppenhäuser, allerdings auch bereits Umsetzung  mittelfristig erforderlicher Maßnahmen wie Erneuerung Heizungsinstallationen, Beleuchtung, Fenster, Sonnenschutz usw.)

    Gesamtkosten
    Es ist mit geschätzten Gesamtkosten für die Maßnahme in Höhe von
    5.530.000 EUR
    ohne die Wiederherstellung größerer Außenanlagen (Freitreppe, Sanierung Schulhof III etc.) zu rechnen. 

  • Bauablauf

    Die Bauzeit erstreckt sich voraussichtlich  von 2020 bis ca. Mitte 2021.
    Bis zur Fertigstellung stellen angemietete Containermodule die benötigen Raumkapazitäten zur Verfügung. 












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