Entwicklung des Overbergareals
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Aktuelles

  • Erläuterungen zur städtischen Rahmenplanung

    In dem Bereich zwischen den Straßen „Ennigerloher Straße", „Paulsburg", „Overbergstraße" und „Von-Galen-Straße" soll das Kardinal-Von-Galen-Altenheim entstehen. 


    Außerdem befindet sich dort der alte Standort der Feuerwehr der Stadt Oelde, welcher wohnbaulich entwickelt werden soll. Nachdem inzwischen klar ist, dass die städtische Fläche nicht mehr für den Neubau des Altenheims freizuhalten ist und darüber hinaus ebenfalls geklärt ist, dass das gesamte Gebäudeensemble der Overbergschule (Schulgebäude, Toilettenhaus und Turnhalle) unter Denkmalschutz gestellt ist, sind die Voraussetzungen zur Durchführung eines Investorenwettbewerbs für das gesamte Areal geschaffen. Grundlage dieses Wettbewerbs soll eine Rahmenplanung sein, die gewisse Leitlinien zur Entwicklung der Fläche vorgibt. Insofern soll möglichen Investoren nicht komplett freie Hand gelassen werden. Vielmehr sollen die städtebaulich gewünschten Ziele für die in Rede stehende Fläche durch den Rahmenplan verbindlich vorgegeben werden. Der Rahmenplan umfasst auch Flächen, die derzeit nicht in städtischem Eigentum stehen. Mit dem Eigentümer der Flächen wurden daher Gespräche über die gewünschte Entwicklung bzw. Überplanung geführt. Hier konnte ein Konsens erzielt werden, der es nun möglich macht, das gesamte Areal in Gänze einer zielgerichteten Entwicklung zuzuführen.

     Die Rahmenplanung der Stadt verfolgt folgende Ziele:

    •  Schutz und Aufwertung des vorhandenen Grünstreifens sowie der Gräfte am Rathausbach
    • Erhalt der Kastanienbäume im Bereich des heutigen Schulgeländes
    • Schaffung von innenstadtnahen Parkflächen unter Berücksichtigung des bestehenden Baumbestandes
    • Schaffung von innenstadtnahem Wohnraum in Form von standortgerecht verdichteter Bebauung (Mehrfamilienhäuser)
    • Unterstützung einer generationenübergreifenden Nutzung des Areals in Verbindung mit dem Kardinal-von-Galen-Heim sowie dem Kindergarten durch Anlage eines großzügigen Generationenplatzes
    • Anlegung einer barrierefreien Fuß- und Radwegeverbindung zwischen Von-Galen-Straße und Paulsburg als Verlängerung des im vergangenen Jahr neu angelegten Weges am Rathausbach
    • Optional: Überplanung der Fläche des bisherigen Altenheims

     
    Außerdem ist die Stadt derzeit in Gesprächen mit Straßen.NRW als Straßenbaulastträger für die Ennigerloher Straße und die Paulsburg. Hier geht es um die Installation von nutzergerechten Querungshilfen auf den beiden genannten Straßen sowie um die Frage, ob die derzeit sehr unübersichtliche Kreuzung möglicherweise durch einen Kreisverkehr ersetzt werden kann.

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