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Neue Dreifachturnhalle

Projektinhalt


Es soll eine Mehrfachsporthalle im Bereich der Straße "Zur Axt" entstehen. Für den Schulsport nutzen die weiterführenden Schulen die Sporthalle am Hallenbad, die Olympiahalle, die Sporthalle der Realschule und des Gymnasiums, sowie die Einfachsporthalle an der Overbergschule. Da sich der Bedarf durch steigende Schülerzahlen anhebt und in der Vergangenheit schon mangelnde Kapazitäten durch das Ausweichen auf Sporthallen in anderen Ortsteilen etc. ausgeglichen werden musste, ist der Bedarf an einer weiteren Sportstätte vorhanden.


Raum- und Flächenbedarf


Für den Hallenbereich (drei Sportfelder, die durch Trennvorhänge eine parallel Nutzung ermöglichen) ist eine Fläche von 1215 Quadratmetern veranschlagt. Für sechs Umkleiden mit drei Waschbereichen, Sportlehrerzimmer, Geräteräumen und weiteren Funktionsräume sollen weitere 1873 Quadratmeter zur Verfügung stehen. Die Technikräume für Heizung und Lüftung nehmen weitere 80 Quadratmeter ein.


Beschluss des Rates vom 6. November 2017 


Eine Dreifach-Sporthalle ohne Multifunktionalität lautet der Beschluss des Rates der Stadt Oelde vom 6. November 2017. Damit sollen rund 2 Mio. Euro eingespart werden, weil eine Nutzung auch für Veranstaltungen deutliche Mehrkosten verursacht hätte (Brandschutz, Tribüne, Bodenkonstruktion, Belüftung). Die Verwaltung wurde beauftragt, die weitere Planung in Auftrag zu geben.

Die Kosten für eine neue Dreifach-Turnhalle bezifferte das begleitende Ingenieurbüro KPlan auf rund 5 bis 6,5 Mio. Euro (dann incl. Tribüne mit rund 200 Sitzplätzen, Besucher-WC, Kiosk).


Alternativ zum jetzigen Standort an der Straße „Zur Axt" beantragte die CDU-Fraktion zu prüfen, ob eine Realisierung am Jahnstadion angesichts der dortigen sanierungsbedürftigen Gebäude vorteilhaft sein könnte. Diesem Antrag wurde mehrheitlich stattgegeben. Die  Verwaltung soll nunmehr in der Sitzung des Rates am 18. Dezember 2017 Auskunft darüber geben, ob Synergien und Kosteneinsparungen am Standort Jahnstadion zu erzielen sind. 


Vorbereitung und Bauzeit


Das Projekt wird durch das Ingenieurbüro KPlan begleitet. Ein mögliches Raumkonzept wurde in der Sitzung des Rates am 6. November präsentiert.